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Machbarkeitsstudie

Chancen für Machbarkeitsstudie

FDP beider Rheinseiten erörtert Rheinquerung
Chancen für eine Machbarkeitsstudie 2017

Die Freien Demokraten aus dem Rheingau-Taunus-Kreis und Mainz-Bingen zeigten sich anlässlich ihres Treffens in Bingen optimistisch, dass im Jahre 2017 eine Machbarkeitsstudie zur Prüfung einer Rheinquerung auf den Weg gebracht werden kann. „8000 Unterschriften zwischen Heidesheim und Rhein-Nahe dokumentieren inzwischen ein klares „Ja“ der Bürger für eine Brücke oder einen Tunnel zwischen Rheingau und Rheinhessen. Wenn man die Leute auf der Straße fragt, sind 80 Prozent dafür“, so Hasso Mansfeld, einer der Initiatoren des Bürgerbegehrens für eine Machbarkeitsstudie. Die Initiatoren wollen dem Kreis jedoch deutlich mehr als die geforderten 8.169 Unterschriften überreichen, um nach der Prüfung der Unterschriften auf der sicheren Seite zu sein. Aus diesem Grund setzen Liberale und Christdemokraten die Unterschriftensammlung fort. Die Freien Demokraten im Rheingau-Taunus-Kreis begrüßten das Engagement in Mainz-Bingen und konnten ihrerseits bereits auf einen positiven Beschluss für eine Machbarkeitsstudie im Kreistag verweisen. „Wir werden hierfür im Kreishaushalt 2017 entsprechende Finanzmittel beantragen und hiermit die Ernsthaftigkeit unserer Bemühungen untermauern, betonte FDP Kreisbeigeordneter Rainer Scholl aus Eltville. Walter Strutz, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der Liberalen im Kreistag, sieht in Mainz-Bingen noch einige Hürden. Er rechne nicht damit, dass die Grünen in der Kreiskoalition mit SPD und FWG ihre fundamentale Blockadehaltung gegen Brücken, die Menschen verbinden, aufgäben. Strutz wörtlich: „Wer den Bürgerwille ernst nehmen wolle, wie es die Grünen immer wieder für sich reklamieren, der dürfe sich bei diesem klaren Votum für eine Brücke nicht einfach wegducken.“ Peter Eich erkennt in der Landratswahl im kommenden Jahr aber eine gute Chance, die Kandidaten für den Posten des Landrates an dem Bürgervotum zu messen. „Wenn die Koalition dem Bürgervotum nicht vorher Rechnung trägt, dann muss man den Bürgerentscheid mit der Landratswahl zusammenlegen“, betonte Eich. Die Freien Demokraten sind sich im weiteren Vorgehen einig. Sie plädieren für eine Ergebnis offene Prüfung verschiedener Varianten, ob eine Brücke mit oder ohne Schienentrasse oder eine Tunnellösung. Die Standortuntersuchung müsste vor allem die Minimierung der ökologischen Eingriffe im Blick haben, um im Rahmen der Abwägung mit dem Nutzen einer Rheinquerung eine Zustimmung der Behörden und der EU zu erlangen, betonte der Kreisvorsitzende Jörg Berres. Der ehemalige Fachplaner für dieses Rheinbrückenprojekt beim Land, Bernd Hohmann, plädierte im ersten Schritt für eine ökologische Untersuchung, die zeitversetzt um eine Nutzenanalyse ergänzt werden sollte. Er ging auch auf Fragen möglicher Verkehrsbelastungen ein. Für die B 42 im Rheingau wies die damalige Verkehrsuntersuchung nach Oestrich-Winkel eine Entlastung von über 2700 KFZ, nach Eltville von 4000 KFZ täglich aus, für die A60 eine entsprechende Mehrbelastung. Hohmann schätzt die ersten Untersuchungen auf rund 150.000 Euro, dann könne man im Anschluss über die Einleitung eines Raumordnungsverfahrens entscheiden. Die Liberalen begrüßten dieses gestufte Vorgehen, das unter zusätzlicher Beteiligung des Landes ein überschaubarer Finanzrahmen sei und künftige Entscheidungen auf eine objektive Grundlage stelle. Berres und Scholl dankten abschließend den zahlreichen Teilnehmern von beiden Rheinseiten für die engagierte und konstruktive Diskussion.

Info Helga Lerch

Helga Lerch - Kontakt

Helga Lerch - Wahlkreisarbeit

Zur Landtagswahl am 13 März war Helga Lerch als Direktkandidatin im Wahlkreis 30 und auf Platz 2 der FDP-Landesliste angetreten. Über die Landesliste errang sie ein Mandat. In der siebenköpfigen FDP-Fraktion ist sie damit nicht nur für die Bürgerinnen und Bürger in ihrem Wahlkreis Ansprechpartner – sondern auch für die in der angrenzenden Region. Jeweils am Freitag-Nachmittag hält sie im heimischen Ingelheim (Rotweinstr. 34) Sprechstunden ab.



Gerne kann man sie aber auch in ihrem Büro im Abgeordnetenhaus in Mainz aufsuchen. In allen Fällen empfiehlt sich eine vorherige telefonische Anmeldung oder eine Terminvereinbarung per Mail. Aber auch der gute alte Postweg kann für eine Kontaktaufnahme genutzt werden.

Hier also einmal alle Kontaktdaten von Helga Lerch im Überblick:

Abgeordnetenbüro Bürgerbüro
Postanschrift Helga Lerch, MdL
Kaiser-Friedrich-Str. 3
55116 Mainz Helga Lerch, MdL
Rotweinstr. 34
55218 Ingelheim
Telefon 06131 208-3424 06132 86065
Fax 06131 208-4424
Mail Helga.Lerch@fdp.landtag.rlp.de HelgaLerch@gmail.com



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Carsten Schröder


1. Vorsitzender

Peter Eich


Stadtrat, Fraktionsvorsitzender

Dominic Moll


1. stv. Vorsitzender

Klaus Horbach


Stadtrat, stv. Fraktionsvorsitzender

Klaus Peltzer


2. stv. Vorsitzender

Rainer Kneilmann


Schatzmeister

Yvonne Dessoy


Beisitzerin

Michael Hanne


Beisitzer

Dirk Rettweiler


Beisitzer