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Brexit

Es wird keinen neuen Deal geben

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Jugendveranstaltungen

Jugendausschuss soll über Location für junge Leute noch einmal beraten

FDP: Jugendausschuss soll noch einmal über Location für Jugend beraten
Der Kommentar von Frau Sender-Petry am 24.11.2018 „Es geht um mehr“ macht nachdenklich:. Aber nicht in dem Sinne, dass die Freien Demokraten dem Tenor dieses Kommentares zustimmen würden, sondern wegen der Verantwortung eines Stadtrates beim Umgang mit Steuergeld.
Eine besondere Veranstaltungslocation für junge Leute wäre in Bingen sicher wünschenswert, so FDP-Fraktionsvorsitzender Peter Eich, aber davon hänge die Entwicklung von Bingen als Studentenstadt nicht ab.
30.000,00 € zu beantragen, um ein Konzept für größere Jugendveranstaltungen wie z.B. die Vofi-Parties mit Nennung von möglichen Veranstaltungsorten zu erarbeiten, mache sich gut bei den betroffenen Mitbürgerinnen und Mitbürgern. Aber dieser Betrag sei nicht popelig. Und mit dem Konzept allein sei es ja nicht getan. Am Ende ständen Investitionen, die leicht mehrere hunderttausend Euro betragen können. Und so einfach, wie es im Kommentar formuliert ist::„Eine einfache Halle, irgendwo am Stadtrand oder im Gewerbegebiet, mit dem Nötigsten ausgestattet, würde schon reichen“, so einfach sei es nicht. Wie es schon Herr von Stramberg in der Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses gesagt hat, gebe es in Deutschland eine Fülle von Vorschriften, was Versammlungsstätten angehe. Die Frage der Toiletten ließe sich vielleicht noch lösen mit Dixi-Klos. Aber wie sehe es aus mit Brandschutz, Beleuchtung und Heizung? Wer zahle die Miete? Und wer übernehme die Haftung für Schäden, die ja durchaus im Bereich des Möglichen lägen, wenn die jungen Leute „auch mal auf den Putz hauen dürfen“, wie es im Kommentar so schön heiße?
Jeder Stadtrat sollte sich seiner Verantwortung gegenüber der gesamten Bürgerschaft bewusst sein. Und wie jeder wisse, könne jeder Euro nur einmal ausgegeben werden. Deshalb sei es nach Auffassung der FDP richtig gewesen, diesen Antrag abzulehnen. Dass die Stadt auch etwas für die Bürgerinnen und Bürger zwischen 15 und 25 Jahren tue, wisse jeder. Dazu genüge ein Blick in den Haushalt , wo die Förderung von kulturtreibenden Vereinen, Sportvereinen und die Unterstützung von sozialen Vereinen zu finden sei. Es gebe ein Jugendhaus und ein Jugendzentrum in Selbstverwaltung. Niemand könne ja wohl niemand der Auffassung sein, dass es Aufgabe der Stadt sei, eine „Party-Halle“ zu bauen und zu betreiben. Trotzdem dürfe man das Thema nicht außer Acht lassen. „Wir werden beantragen, das Thema noch einmal im Jugendausschuss vertiefend zu diskutieren. Vielleicht lassen sich Lösungsansätze finden, die finanziell tragbar sind, auch ohne 30.000,00 €-Konzept“, so Fraktionsvize Klaus Horbach.



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Carsten Schröder


1. Vorsitzender

Peter Eich


Stadtrat, Fraktionsvorsitzender

Klaus Horbach


Stadtrat, stv. Fraktionsvorsitzender

Dirk Rettweiler


stv. Vorsitzender

Rainer Kneilmann


Schatzmeister

Yvonne Dessoy


Beisitzerin

Dominic Moll


Beisitzer

Michael Hanne


Beisitzer

Klaus Peltzer